Im Frühling 2023 besuchte Hanspeter Würsch den EWS-Infoabend zu erneuerbaren Energien – ein erster Schritt, der schnell zu konkreten Plänen führte: «Die Veranstaltung hat mir klar aufgezeigt, wie sich Wohnkomfort, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit kombinieren lassen. Ausserdem fand ich das Thema Photovoltaik schon immer spannend», erzählt Hanspeter Würsch.
Ganzheitliche Planung durch das Team Rot
Mit EWS fand er die ideale Partnerin, die das gesamte Projekt aus einer Hand plante und umsetzte. Von der Erstellung von Kostenvoranschlägen, zur Entwicklung von Detaillösungen im Bereich Schallschutz und Wärmedämmung, oder der Einreichung der Baueingabe, und der Beantragung von Fördergeldern sowie die Ausschreibungen für den Holzbau und die Dachdeckungsarbeiten. «Ich musste mich um nichts kümmern – der seriöse Rundum-Service hat mir enorm viel Aufwand erspart», betont Hanspeter Würsch.
Das Sanierungsprojekt startete mit der Instandsetzung des Dachstocks. Eine neue Luftdichtheitsschicht und eine leistungsfähige Wärmedämmung aus Steinwolle und Holzfaserplatten sorgten für optimale Isolierung. Eine verschweissbare Unterdachfolie erhöht zusätzlich die Wetterfestigkeit. Die bestehenden Ziegel haben wir sorgfältig aufbereitet und wiederverwendet – ressourcenschonend und stilgerecht. «Wir wurden durch die EWS AG in jeder Phase transparent informiert – das hat uns Sicherheit gegeben», erinnert sich Würsch.
Energie aus Sonne – clever genutzt
Trotz der komplexen Dachstruktur mit Lukarnen, Kaminen und Dachfenstern konnten wir durch unsere präzise Planung und den Einsatz von Drohnen die optimale Platzierung der Solarmodule gewährleisten. Dadurch haben wir potenzielle Kollisionen im Voraus erkannt und vermieden.
Obwohl das Dach nicht ideal ausgerichtet ist, hat EWS beide Dachseiten mit PV-Modulen bestückt. Die Auswertung via Solarmanager-App beweist, dass sich das auszahlt, da sowohl die Morgen- als auch die Abendsonne effizient genutzt wird. «Für uns war es die beste Entscheidung, Dachsanierung und Photovoltaikanlage in einem Projekt zu vereinen. Ich würde es jederzeit wieder so machen», sagt Hanspeter Würsch überzeugt.
Nachhaltig modernisiert – bereit für die Zukunft
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Ein saniertes Dachsystem, das Wohnkomfort, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit verbindet. Keine Zugluft mehr im Obergeschoss, ein ausgeglichenes Raumklima im gesamten Haus und auch an heissen Tagen bleibt die Wärme länger draussen – hinzu kommt das gute Gefühl, mit selbst erzeugtem Solarstrom einen aktiven Beitrag zur Energiewende zu leisten.
Ich bin rundum zufrieden – und denke bereits an den nächsten Schritt: Ein Batteriespeicher für den Eigenverbrauch wäre die perfekte Ergänzung.